Coaching für Führungskräfte und Manager

Führungskräfte Coaching – Mehrwerte für Manager auf Spitzenebene kreieren

Führungskräfte Coaching zielt auf eine Verbesserung der Managementkompetenzen ab. Grundlegend für ein erfolgreiches Coaching von Managern ist der Aufbau einer von Vertrauen geprägten Coachingbeziehung. Der Coach gibt dem Manager Tools an die Hand, um eigene Lösungen für Probleme zu erarbeiten. Coaches mit therapeutischem Hintergrund beweisen eine besonders hohe Eignung für das Führungskräfte Coaching, da sie den Coachee in den Mittelpunkt stellen, ihm keine eigenen Managementerfahrungen aufdrücken und mit ihm ganz selbstverständlich auf emotionaler Ebene interagieren. Die Arbeitsrealitäten in Unternehmen unterliegen aufgrund der äußeren Rahmenbedingungen – Globalisierung, neue Technologien, hart umkämpfte Absatzmärkte, gestiegene Kundenanforderungen, digitale Medien – einem ständigen Wandel. Die Fähigkeiten, die Manager dringend benötigen, sind soziale Kompetenzen, der Glaube an die eigene Selbstwirksamkeit, Flexibilität sowie Kooperations- und Vernetzungsfähigkeit.

Hohe Anforderungen an Führungskräfte

Coaches, die im Führungskräfte Coaching tätig sind, coachen Manager, die bereits Führungserfahrung besitzen. Die Führungskräfte haben sich die Position aufgrund ihrer überdurchschnittlichen Leistungen und Fähigkeiten erarbeitet. Unabhängig von der Hierarchieebene sind die Anforderungen an Führungskräfte hoch. Druck – ausgelöst durch stündlich wechselnde Meetings und Videokonferenzen, dringende Entscheidungen und das Lösen von akuten Problemen – prägt den Arbeitsalltag. Manager sind Vorbilder im Verhalten für ihre Mitarbeiter und repräsentieren das Unternehmen. Sie motivieren ihre Mitarbeiter zu Höchstleistungen, schaffen Strukturen und leisten wertvolle Unterstützung. Sie sind verantwortlich für das Lösen von Konflikten und das Finden von Kompromissen, die alle beteiligten Akteure zufriedenstellen. Im Hintergrund bereiten sie das Unternehmen auf kurz-, mittel- und langfristige betriebswirtschaftliche Herausforderungen vor, indem sie Strategien festlegen. Sie prägen durch aktives Change Management die zukünftige Entwicklung.

Das Problem – fehlende Gesprächspartner auf Augenhöhe

Trotz all dieser Herausforderungen, die Manager tagtäglich zu bewältigen haben, stehen sie alleine auf weiter Flur, wenn sie einen geeigneten Gesprächspartner auf Augenhöhe benötigen. Abhängig von der Unternehmenskultur ist es vielfach nicht üblich, sich mit Kollegen auf der gleichen Hierarchieebene auszutauschen. Auch fehlen die zeitlichen Ressourcen zum konstruktiven Austausch. Ein Führungskräfte Coaching bietet die Lösung. Der erfahrene Coach kennt die Probleme von Managern und vereint vielfältige Funktionen – Mentor, Sparringspartner auf Augenhöhe und Therapeut. Er unterstützt den Coachee dabei, die vielfältigen Anforderungen zu meistern und hilft ihm in seiner persönlichen sowie fachlichen Weiterentwicklung. Erfolgreiche Manager und gute Führungskräfte Coaches wissen – aus unterschiedlichen Perspektiven – wer auf Spitzenebene bestehen will, muss Offenheit, Anpassungsfähigkeit und ein hohes Maß an Flexibilität beweisen.

Reflexion von Routinen und Sichtweisen

Wie bei jedem Menschen manifestieren sich auch bei Managern ungute Routinen und verquere Sichtweisen. Es fehlt an klarer Konfrontation von ihrem Umfeld. Wer selten bis nie ehrliches Feedback erhält, neigt dazu, in Denkfehlern zu verhaften. Mithilfe eines Coaches ist es durch einen Perspektivenwechsel möglich, das eigene Verhalten und Einstellungen zu hinterfragen sowie Überholtes auszusortieren bzw. durch neue Routinen und Sichtweisen zu ersetzen. Das Erkennen eigener Fehler schafft die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Weiterentwicklung – auf beruflicher und persönlicher Ebene. Politisches Taktieren gehört zum Repertoire eines Spitzenmanagers. Es ist schwierig, sich ohne fremde Hilfe das Wissen und die nötige Erfahrung anzueignen, um die ungeschriebenen Spielregeln zu beherrschen und sich sicher auf dem politischen Parkett zu bewegen. Führungskräfte Coaching unterstützt Manager dabei, sich in ihrer Rolle zurechtzufinden und den nötigen Abstand zu bewahren, um Entscheidungen mit der nötigen Ruhe und Reflexion treffen zu können. Erfolge bringen der Erfahrung nach weitere Erfolge mit sich und kreieren eine Aufwärtsspirale.

Moderne Führungskompetenzen entwickeln

Die Anforderungen an Führungskräfte haben sich verändert. Hierarchische Strukturen lösen sich zugunsten agiler Arbeitsmodelle auf und verändern Unternehmen nachhaltig. Wo es früher ausreichte, Anordnungen zu erteilen und Ergebnisse einzufordern, ist heute von Managern ein höheres Maß an Engagement und Präsenz gefragt. Jede Führungskraft ist auf die aktive Mitwirkung seiner Mitarbeiter angewiesen. Dies bedeutet, dass Networking in der modernen Arbeitswelt einen völlig neuen Stellenwert bekommt. Nicht der Manager mit den besten fachlichen Kompetenzen hat den größten Erfolg, sondern derjenige, der im Unternehmensumfeld sowie darüber hinaus am besten vernetzt ist. Soft Skills wie soziale Kompetenzen und Empathie bekommen im Umgang mit Mitarbeitern eine völlig neue Bedeutung. Im Führungskräfte Coaching geht es darum, die nötigen Fähigkeiten weiterzuentwickeln und neue Verhaltensweisen zu erlernen. Es ist wichtig, bewusst Fragen zu formulieren und den Antworten sowie neuen Ideen gegenüber offen zu sein. Manager müssen in der Lage sein, motivierende Rahmenbedingungen zu schaffen, damit ihr Unternehmen in maximaler Weise profitieren kann.

Ansatzpunkte im Führungskräfte Coaching

Das Coaching von Führungskräften in den obersten Hierarchieebenen stellt für Coaches eine besondere Herausforderung dar. Damit das Coaching ein Erfolg wird, gehört es zu den Aufgaben eines Coaches, sich intensiv mit der Persönlichkeit des Coachee sowie dem Unternehmenskontext, in dem er sich bewegt, zu beschäftigen. Es gilt, den Status und die Rolle des Managers festzustellen sowie seine Fremdwirkung zu beurteilen. Die Ziele auf beruflicher sowie persönlicher Ebene beeinflussen seine Handlungen und Entscheidungen. Der Coach arbeitet offensichtliche sowie versteckte Stärken und Schwächen heraus. Ziel jedes Executive Coaching ist es, verborgenes Potenzial zu fördern und Stärken auszubauen. Modernes Führungskräfte Coaching verfolgt einen persönlichkeitsorientiertem Ansatz und lenkt den Fokus auf Positives. Manager mit einem großen Glauben an die eigene Selbstwirksamkeit sind erfolgreicher. Steht das Ego dem beruflichen Weiterkommen im Wege, kann ein großes Selbstbewusstsein zum Problem werden. Dem müssen Coaches objektiv entgegentreten.

Die Bedeutung von Zielen

Ziele nehmen in allen Coaching-Prozessen einen besonderen Stellenwert ein. Für das Führungskräfte Coaching selbst und die Zusammenarbeit mit dem Coach gilt es, Ziele zu definieren. Innerhalb des Coaching stehen sie im Mittelpunkt der Gespräche. Im intensiven Austausch mit dem Coach erarbeiten Manager Vorgehensweisen, mit deren Hilfe sich gesetzte Ziele erfolgreich realisieren lassen. Dabei geht es nicht um die fachliche Argumentation, sondern um das Entwickeln und Einnehmen neuer Perspektiven, die nicht zum Standardrepertoire des Managers gehören. Es gilt, vorhandene negative innere Überzeugungen durch neue positive Überzeugungen zu ersetzen. Die Belohnung sind eine höhere Effektivität und eine Steigerung der Wirksamkeit. Da ein Führungskräfte Coaching über einen längeren Zeitraum andauert, ist es möglich, die umgesetzten Lösungsansätze zu prüfen und zu optimieren. Eine flexible Anpassung ermöglicht es, auf neue Bedingungen zeitnah zu reagieren und sich bietende Chancen zu ergreifen. Erreichte Ziele steigern das Selbstvertrauen und tragen zu einem besseren Standing im Unternehmen bei. Ein sicheres Auftreten wiederum hat positive Auswirkungen auf den Umgang mit Kollegen, Vorgesetzten und Mitarbeitern.

Ansprechen von Unsicherheiten und Emotionen

Top-Führungskräfte verfügen in der Regel über große Überzeugungskraft und sind es gewohnt, Ziele zu erreichen. Führungskräfte Coaching setzt nicht dort an, wo sich ein Spitzenmanager sicher fühlt, sondern dort, wo Unsicherheiten herrschen. Deshalb ist das Vertrauensverhältnis zwischen Coach und Coachee von enormer Bedeutung. In einer sicheren Coaching-Umgebung ist es möglich, aus seiner Rolle auszubrechen und einen Blick auf die Gefühlsebene zuzulassen. Vielen Coachee fällt es leichter, sich gegenüber Coaches zu öffnen, die eine therapeutische Ausbildung absolviert haben. Es ist schwerer, Emotionen gegenüber Coaches zu zeigen, die selbst erfolgreiche Spitzenkräfte in Unternehmen waren. Manager mit geringerem Selbstbewusstsein wollen sich keine Blöße geben. Hier steht der fachliche Austausch im Vordergrund, der aufgrund der sich schnell verändernden Rahmenbedingungen in Unternehmen vielfach einen kurz- bis mittelfristigen Zeithorizont betrachtet. Es gilt einen Austausch zu schaffen, in den Emotionen integriert werden können, um tiefgreifende Erkenntnisse und langfristige Verhaltensänderungen zu bewirken. Erfahrene Coaches wissen, dass gerade auf den obersten Hierarchieebenen das Bedürfnis nach einem von Empathie und Offenheit geprägten emotionalen Austausch groß ist. Ein therapeutisch ausgebildeter Coach versteht es, mit Distanz zu agieren und eine substanzielle Weiterentwicklung anzustoßen.

Beziehung zwischen Coach und Coachee

Das Verhältnis zwischen Führungskräfte Coach und Manager sollte von gegenseitiger Sympathie und Wertschätzung getragen sein. Empirische Untersuchungen zeigen, dass es ein Matching der Persönlichkeiten nicht ausschlaggebend ist für den Coachingerfolg. Entscheidend ist der Wille, durch die Zusammenarbeit Veränderungen anzustoßen, die nachwirken und einen langfristigen Nutzen bringen. Aufgabe des Coaches ist es, bei seinem Coachee ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, dass seine persönlichen Verhaltensweisen und Überzeugungen die Unternehmenskultur prägen. Diese Erkenntnis bewirkt den Anstoß zu persönlicher Weiterentwicklung und initiiert bewusst Prozesse des Change Managements. Im Falle eines charismatischen Coachee mit überdurchschnittlich großen rhetorischen Fähigkeiten besteht die Gefahr, Überzeugungen zu übernehmen und sich anzupassen oder im Gegenteil feindselig zu reagieren. Der Coach muss jederzeit in der Lage sein, seine eigenen Emotionen zu kontrollieren. Zur Wahrung der professionellen Distanz reflektieren Coaches im Rahmen einer Supervision ihre Arbeit. Durch diese Maßnahme kann eine durchgängig hohe Qualität im Executive Coaching gewährleistet werden. Ziel ist es, die Multiperspektivität zu wahren und nicht die Sichtweisen der Führungskraft zu übernehmen.

Klarheit und Selbstkontrolle gewinnen

Führungskräfte Coaching bewirkt Veränderungen. Umso offener ein Manager dem Coaching gegenübersteht, desto größer sind die Veränderungen. Diese einfache Aussage erweist sich in der Praxis vielfach als schwierig. Führungskräfte in Top-Positionen sind es nicht gewohnt, Schwäche zu zeigen und Defizite zuzugeben. Eine Beziehung zwischen Coach und Coachee muss schwierige Momente aushalten können, in denen aufgestauter Frust zum Tragen kommt. Neue Erkenntnisse zu gewinnen, bedeutet auch, gemachte Fehler einzugestehen. Stimmt das Vertrauensverhältnis zwischen Coach und Führungskraft, gewinnt die Beziehung an Tiefe und der Manager lernt sich selbst im Laufe der Coachingbeziehung besser kennen. Dies wiederum hat zur Folge, dass er eigene Entscheidungen objektiver wahrnimmt. Das Auftreten und Verhalten gegenüber den Mitarbeitern verändert sich. Jede Entscheidung eines Managers hat Konsequenzen, die sich auf die Organisation und den betriebswirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens auswirken. Sind Manager fit für zukünftige Anforderungen, kann auch das Unternehmen positiv in die Zukunft blicken.

Networking für Kultur- und Wertewandel

Vor allem ältere Manager machen vielfach den Fehler, sich ausschließlich mit Menschen zu umgeben, die den gleichen Hintergrund besitzen, in den Wertvorstellungen übereinstimmen und die gleiche Arbeitsmoral teilen. Dadurch sind sie in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt. Sie erhalten keinen Input und keine frischen Ideen von außen. Durch den Austausch von Argumenten, die immer gleichen Denkmustern folgen, sind sie nicht in der Lage, neue Perspektiven einzunehmen. In Unternehmen arbeiten Mitarbeiter unterschiedlicher Generationen zusammen. Es ist wichtig für Spitzenmanager, die Vorstellungen, Anforderungen und Bedürfnisse junger Arbeitnehmer zu verstehen, damit ein Unternehmen einen tiefgreifenden Kultur- und Wertewandel vollziehen kann. Der Wandel ist Voraussetzung, um auf die zunehmende Komplexität und dynamische Märkte reagieren zu können. Kooperations- und Vernetzungsfähigkeit sind gefragte Skills der Gegenwart und Zukunft, um dem steigenden Druck effektiv zu begegnen. Im Führungskräfte Coaching lernen Manager die Vorteile multipler Perspektiven kennen und werden dazu aufgefordert, sich neuen Denkweisen gegenüber zu öffnen und das eigene Netzwerk zu erweitern.

Lösungen eigenständig erarbeiten

Führungskräfte Coaching hat nicht zum Ziel, dem Manager fertige Methoden auf dem silbernen Tablett zu servieren. Die Führungskraft ist während des gesamten Coachingprozesses gefordert, sich Lösungsansätze eigenständig zu erarbeiten. Der Coach leistet Hilfestellung, ermutigt und liefert wertvolle Anregungen. Er gibt contra mit dem Ziel, seinen Coachee persönlich und beruflich weiterzubringen. Wer sich als Manager auf ein Führungskräfte Coaching einlässt, erhält die Werkzeuge und die nötige Offenheit, um sich in Zukunft selbst neue Fähigkeiten aneignen zu können. Termine in bestimmten Intervallen stellen bei Bedarf sicher, dass sich keine neuen Routinen und Denkfehler eingeschlichen haben, welche den positiven Entwicklungsprozess bremsen. Im besten Fall verfügt ein Manager nach einem erfolgreichen Coaching selbst über die Fähigkeit, Probleme ohne fremde Hilfe zu erkennen und Lösungen zu finden.

Wann ein Führungskräfte Coaching buchen

Ein persönliches Coaching bringt zu jedem Zeitpunkt in der Karriere eines Managers erfolgreiche Erkenntnisse. Steht ein Sprung ins Spitzenmanagement bevor, ist es dringend ratsam für eine Führungskraft, die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Coach zu suchen, um ein Verständnis für die neue Rolle zu entwickeln. Auf der obersten Hierarchieebene gelten andere Anforderungen als im mittleren Management. Der Umgang ist geprägt von ungeschriebenen Gesetzen. Werden sie nicht befolgt, kann im schlimmsten Falle ein Scheitern drohen. Mit Bedacht, den neuen Job anzutreten und sich der Fallstricke bewusst zu sein, verleiht einem Manager die Fähigkeit, die vorhandenen Ressourcen optimal einzusetzen und Erfolge zu erzielen. Ein Executive Coach unterstützt den Transformationsprozess und liefert an den nötigen Stellen Impulse. Stehen große betriebswirtschaftliche Entscheidungen an, ist ein Coach ein wichtiger Sparringspartner. Die vertrauensvolle Kommunikation sowie das offene Ansprechen von Unsicherheiten helfen der Führungskraft dabei, die eigenen Entscheidungen zu untermauern und mit dem Druck umzugehen. Hat ein Manager das Gefühl im Job in einer Sackgasse angekommen zu sein, ist ein Coaching eine gute Möglichkeit, Gestaltungsspielräume auszuloten und die Ursachen für die aktuelle Situation zu hinterfragen. Selbst wenn ein Manager einen Arbeitgeberwechsel ins Auge gefasst hat, kann ihn ein Führungskräfte Coaching dazu bewegen, mit innerer Überzeugung im Unternehmen zu verbleiben und neue Freude am Job zu gewinnen.

Patrick Raulin | Führungskräfte Coach & Gestalttherapeut (IGE) im Supervisionsjahr

Patrick Raulin | Führungskräfte Coach & Gestalttherapeut (IGE) im Supervisionsjahr

Als Führungskräfte Coach, Gestalttherapeut (IGE) und Organisationsberater unterstütze ich Menschen und Organisationen in Ihrer Entwicklung. Unser Austausch ermöglicht es, in Zeiten hoher Dynamik und Komplexität innezuhalten und zu reflektieren. Statt eines Baukastens mit Methoden von der Stange biete ich individuelle Impulse und einen frischen Blick auf die derzeitige Situation.

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